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	<title>Assessment &#8211; Netzwerk Kadertraining GmbH</title>
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		<title>Welche Persönlichkeit ist für die Leitung eines Unternehmens geeignet?</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2019/05/08/welche-persoenlichkeit-ist-fuer-die-leitung-eines-unternehmens-geeignet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Bühler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 06:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expertentalk]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Frage ist die richtige, wenn es darum geht, ein Unternehmen aufzubauen. Es beginnt nicht nur mit der überzeugenden Idee einer Dienstleistung oder eines Produktes &#8211;  oder einem Angebot, das beides verbindet. Entscheidend ist auch, wie sich die Geschäftsidee von anderen unterscheidet und ob die Nische gefunden wird, in die sie genau hineinpasst. Für viele [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist die richtige, wenn es darum geht, ein Unternehmen aufzubauen. Es beginnt nicht nur mit der überzeugenden Idee einer Dienstleistung oder eines Produktes &#8211;  oder einem Angebot, das beides verbindet. Entscheidend ist auch, wie sich die Geschäftsidee von anderen unterscheidet und ob die Nische gefunden wird, in die sie genau hineinpasst.</p>
<p>Für viele ist es vielleicht der Weg vom Angestellten zum Entrepreneur. Der Wunsch, endlich keinen Chef mehr zu haben, sich selbst zu verwirklichen. Mit dem Wunsch nach Selbständigkeit und Unter-nehmertum wird die Vorstellung verbunden, mehr Flexibilität, Handlungs- und Entscheidungsspiel-raum zu gewinnen. Unternehmertum bringt tatsächlich viele Vorteile mit sich. Doch es ist ausserordentlich wichtig, sich solide darauf vorzubereiten.</p>
<p>Für einige Menschen ist es möglich, ihren Traumberuf auszuüben, indem sie ihn selbst erschaffen. Dazu gibt es zwei Wege. Sie gründen ihr eigenes Unternehmen, um es nach ihren Vorstellungen gestalten. Oder sie finden ein Unternehmen, das sie übernehmen und mit genauso viel Engagement, Freude und Gestaltungskraft erfolgreich in der Zukunft leiten.</p>
<p>Doch nicht jeder Mensch ist für die Selbständigkeit und das Unternehmertum geeignet. Eine kritische Selbst- und Fremdeinschätzung kann helfen, mehr Klarheit zu finden, um sich seinen Traum zu verwirklichen. Wer gerne Neues anpackt, initiativ auf andere zugeht, Rückschläge einstecken kann und nicht vor der zu erwartenden Mehrarbeit zurückschreckt, für diese Personen stehen die Chancen nicht schlecht, als Entrepreneure erfolgreich zu sein.</p>
<p>Checkliste zur Selbsteinschätzung:</p>
<ol>
<li>
<h4><strong>Überprüfen der eigenen Interessen</strong></h4>
</li>
</ol>
<p>Weiss ich, welches Denken und Handeln meine Motivation bestimmt?</p>
<ul>
<li>Bin ich motiviert, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ziele, Vorstellungen und Interessen durchzusetzen und mich auch für andere einzusetzen?</li>
<li>Bin ich bereit, Herausforderungen und schwierige Problemstellungen zu meistern, anderen zu vertrauen und stets das Beste zu geben?</li>
<li>Bin ich die Person, die auf andere zugehen kann, soziale Kontakte auf- und ausbaut sowie gezielt Netzwerke aufbaut?</li>
</ul>
<ol start="2">
<li>
<h4><strong>Auseinandersetzen mit den Anforderungen </strong></h4>
</li>
</ol>
<p>Die nächsten Fragen beziehen sich auf die verschiedenen unternehmerischen Aufgaben, für die persönliches Interesse und Kenntnisse aufgebracht und eingesetzt werden müssen. Weiss ich genug, um den grossen Verantwortungsbereich zu managen?</p>
<ul>
<li>Unternehmensziele, Visionen und Werte</li>
<li>Produkte, Know-how, Dienstleistungen und Technologien</li>
<li>Branche, Marktentwicklungen und Wettbewerbsvorteil</li>
<li>Umsatz-, Gewinn-, Forschungs-, Marktanteils- und Imageziele</li>
<li>Langfristige Chancen und Risiken der Zukunft</li>
<li>Wertekanon und Unternehmenskultur</li>
</ul>
<ol start="3">
<li>
<h4><strong>Erkennen der unternehmerischen Business-Skills</strong></h4>
</li>
</ol>
<p>Eine Reihe persönlicher Eigenschaften sind für Unternehmerinnen und Unternehmer unabdingbar, um auf Dauer erfolgreich zu sein. Die folgenden sieben Fähigkeiten gelten neben allem fachlichen Wissen als die wichtigsten Grundvoraussetzungen für den Erfolg.</p>
<ul>
<li><strong>Anpassungsfähigkeit</strong></li>
</ul>
<p>Für die mögliche Zukunft ist der Businessplan eine Hypothese. Ein Unternehmer/eine Unternehmerin sollte unbedingt über die Eigenschaften der Anpassungsfähigkeit und Flexibilität verfügen. Einige Veränderungen zeichnen sich klar ab, andere kommen jedoch völlig überraschend. Anpassungsfähigkeit, gepaart mit Entscheidungsstärke, zeigt sich vor allem in den Situationen, die nicht von langer Hand geplant werden konnten.</p>
<ul>
<li><strong>Belastbarkeit</strong></li>
</ul>
<p>Das ist eine unverzichtbare Eigenschaft, um mit Niederlagen und Krisen umgehen zu können. Unternehmer/Unternehmerinnen müssen immer wieder mutig sein, Neues zu tun, und vielleicht auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Sie erleben es oft, in der Minderheit zu sein, wenn sie Gegebenes kritisch hinterfragen. Sie wissen, dass die Phasen der Unsicherheiten und Schwierigkeiten vorübergehen und sie setzen auf ihre Kraft des Antizipierens. Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer haben oft die Fähigkeit, keine Angst vor Versagen zu haben und Fehlschläge als Chancen zu betrachten.</p>
<ul>
<li><strong>Durchsetzungsvermögen</strong></li>
</ul>
<p>Unternehmensleiterinnen und Unternehmensleiter sind oft Pioniere und bereit, mit langem Atem zu neuen Ufern aufzubrechen. Neben Visionen und Risikobereitschaft verfügen sie auch über grosse Freude an der Führung. Wer sich mit seinen Ideen durchsetzen kann, macht das nicht mit Macht und Kraft der Position, um andere zu überreden oder gar zu zwingen. Kluge Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen das vielmehr, indem sie andere von ihren Ideen überzeugen. Ihre Kommunikationsfähigkeit setzen sie ein, um zu erkennen, was andere von ihnen wollen, um angemessen darauf zu reagieren.</p>
<ul>
<li><strong>Engagement</strong></li>
</ul>
<p>Unternehmerinnen und Unternehmer kennen bei sich die Mischung aus Neugier, Wissen, Enthusiasmus, Motivation und Hingabe. Mit einer gesunden Portion Optimismus ausgestattet folgen sie ihren Ideen. Sie dürfen sich keine zu einseitige Begabung leisten und müssen in vielen Gebieten zu Hause sein. Meist haben Unternehmerinnen und Unternehmer auch Interessen, die über das Geschäftliche hinaus gehen, und sind mit ihrem Engagement auch kulturell, politisch und sozial aktiv.</p>
<ul>
<li><strong>Konfliktfähigkeit</strong></li>
</ul>
<p>Unternehmerinnen und Unternehmer sind in der Lage, Orientierung zu schaffen. Das ist besonders in Zeiten der Unsicherheiten oder bei Konflikten wichtig. Überall, wo Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Bedürfnissen aufeinandertreffen, können Konflikte entstehen. Kluges Konfliktmanagement heisst, Konflikte zu akzeptieren und Reizthemen nicht eskalieren zu lassen, sondern sich offen damit auseinanderzusetzen. Kritikfähigkeit ist für erfolgreiche Unternehmer/Unternehmerinnen ebenfalls unverzichtbar. Kritik vom Kunden oder vom Lieferanten hilft dabei, besser zu werden. Kritik an anderen auf positive Weise zu äussern, ist der beste Motor für Verbesserungen.</p>
<ul>
<li><strong>Führungsstärke</strong></li>
</ul>
<p>Führungsstärke hängt eng mit der persönlichen Kommunikationsfähigkeit zusammen; wer offen ist, ist geistig flexibel und zeigt Empfangsbereitschaft für Kommunikation. Führung und Motivation erfordern ein hohes Mass an Offenheit, um sich unvoreingenommen die Meinungen und Perspektiven anderer anzuhören. Führen, indem Kompetenzen übertragen und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden erkannt und gefördert werden, ist nicht nur zeitgemäss, sondern auch erfolgsversprechend. Sich selbst und die Menschen im Umfeld jeden Tag aufs Neue zu motivieren, ist eine weitere Fähigkeit, die eng an die Führungsstärke erfolgreicher Unternehmer/Unternehmerinnen geknüpft ist.</p>
<ul>
<li><strong>Problemlösungskompetenz</strong></li>
</ul>
<p>Es werden immer wieder Probleme auf die Unternehmer/die Unternehmerinnen zukommen und sie müssen in der Lage sein, auch unter Druck und knapper Zeitvorgabe zu guten Entscheidungen zu gelangen. Das heisst, schnell das Problem identifizieren, analysieren und passende Lösungen entwickeln und umsetzen. Bei Problemlösungen unternehmerisch zu denken, bedeutet auch, über den Tellerrand des eigenen Unternehmens hinaus zu schauen. Der ganzheitliche Blick auf die Chancen im Umfeld ermöglicht es, vorhandene und neue Potenziale zu entwickeln und den unternehmerischen Handlungsspielraum voll auszuschöpfen. Damit gelingt es, die Unternehmens-Interessen gegenüber Kunden und auf dem Markt zu vertreten, Stärken auszubauen, Veränderungen anzustossen und erkannte Trends umzusetzen.</p>
<p>Der Königsweg für eine tiefe Erkenntnis seiner eigenen Stärken ist die Selbsteinschätzung und die anschliessende Begleitung durch ein Assessment. Damit können die angehenden Unternehmer/Unternehmerinnen ihre Kompetenzen und Potenziale klar erkennen, benennen und auf dem Weg zum Unternehmertum formulieren.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Zitat von Winston Churchill.</p>
<p><em>«Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.» </em></p>
<p>Wenn Sie immer noch bereit sind, Unternehmer oder Unternehmerin zu werden, dann gratulieren wir herzlichst und wünschen viel Erfolg bei der Suche nach der guten Geschäftsidee oder der Suche nach dem richtigen Unternehmen für eine Nachfolge-Lösung.</p>
<p><a href="https://www.kmunext.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Assessment Entrepreneurship von Netzwerk Kadertraining wird eingesetzt im Rahmen der Verifizierung des Käuferprofils bei KMU-Next.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohin mit den Händen? Der Nervosität ein Schnippchen schlagen.</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2018/10/18/bitte-sein-lassen-umgang-mit-unbewussten-gesten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 07:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expertentalk]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen professionellen Eindruck bei Gesprächen, Reden oder Verhandlungen hinterlassen – wie gelingt das? Der Inhalt muss in erster Linie stimmen. Denkt man. Jedoch entfallen 93 % der Wirkung auf paraverbale (38 %) und nonverbale Elemente (55 %). Menschen eignen sich unbewusste Verhaltensweisen an, die unterschiedliche Wirkung beim Gegenüber entfalten. Natürlich kann nicht mit Sicherheit gesagt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen professionellen Eindruck bei Gesprächen, Reden oder Verhandlungen hinterlassen – wie gelingt das? Der Inhalt muss in erster Linie stimmen. Denkt man. Jedoch entfallen 93 % der Wirkung auf paraverbale (38 %) und nonverbale Elemente (55 %).</p>
<p>Menschen eignen sich unbewusste Verhaltensweisen an, die unterschiedliche Wirkung beim Gegenüber entfalten. Natürlich kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, wie derartige Gesten beim Gegenüber ankommen. Trotzdem gibt es No-Gos, die mit hoher Wahrscheinlichkeit unprofessionell wirken.</p>
<p>In Gesprächen und Rollenspielen beobachten wir im Training vermehrt, dass sich Personen häufig ins Gesicht fassen, nervös mit dem Stift spielen oder die Hände in den Hosentaschen vergraben. Wer sich im Vorfeld mit dem häufig stiefmütterlich behandelten Thema Gestik auseinandersetzt, hat klare Vorteile.</p>
<p><strong>Schluss mit…</strong></p>
<ul>
<li><strong>der Frage „Wohin mit den Händen?“:</strong> Nehmen Sie bewusst kleine Karten mit Ihren Notizen in die Hände. Die Notizen sollen nicht dazu dienen, um abzulesen, sondern dienen wortwörtlich „zum Festhalten“. Es wirkt deutlich professioneller, <strong>kleinformatige</strong> Notizzettel in den Händen zu halten, als während der Präsentation nach möglichen Positionen für Ihre Hände zu suchen.</li>
<li><strong>dem peinlichen Zittern des Notizzettels: </strong>Sollten Sie zu zittrigen Händen neigen, können Sie Ihre Notizen auf stärkeres Papier notieren. Das Zittern wird so für die Zuhörenden weniger ersichtlich. Zudem werden auch Sie selbst nicht abgelenkt, wenn Ihnen auffällt, wie das Blatt vor Ihnen flattert.</li>
<li><strong>dem nervösen Ein- und Ausschalten des Kugelschreibers:</strong> Einen Stift in den Händen zu halten, tut einem professionellen Auftritt grundsätzlich keinen Abbruch. Schwierig wird es, wenn der Kugelschreiber ständig ein- und ausgeschaltet wird. Dieses „Ein-und-Ausschalt-Problem“ lösen Sie ganz einfach, indem Sie einen Bleistift oder einen Stift verwenden, welcher nicht eingeschaltet werden kann.</li>
<li><strong>der unterwürfig wirkenden Kopfhaltung:</strong> Vor allem Frauen tendieren dazu, den Kopf schräg zu halten, wenn sie sich im Gespräch befinden. Dieses Verhalten kann je nach Gesprächssituation „unterwürfig“ wirken. Kennen Sie das? Dann sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit im Alltag darauf lenken und beobachten, in welchen Situationen Sie zu dieser Angewohnheit neigen. Machen Sie sich vor schwierigen Gesprächen bewusst, dass Sie dem Gesprächspartner/der Gesprächspartnerin auf Augenhöhe begegnen, und fokussieren Sie sich darauf, den Kopf gerade zu halten.</li>
</ul>
<p>Wir wünschen Ihnen für Ihren nächsten Vortrag, das kommende Bewerbungsgespräch oder Assessment einen gelungenen Auftritt!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/10/13/2048/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
		<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervosität im Bewerbungsprozess Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung. #Schweissperle 1: Peinlichkeiten „Bei einem Fachkongress bin ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nervosität im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung.</p>
<p><strong>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</strong></p>
<p>„Bei einem Fachkongress bin ich fast die Treppe runtergefallen, als ich die Bühne betrat“, erzählt Sibylle Matt Robert, Schauspielerin und Leiterin Kommunikationstraining der Berner Fachhochschule Gesundheit. Was tun in solch einer peinlichen Situation? Sibylle rettete die Situation mit den Worten „Jetzt habe ich auf jeden Fall Ihre Aufmerksamkeit“. Dieses Zugeständnis führte dazu, dass der angehaltene Atem des ein oder anderen Teilnehmenden einem Lächeln wich. Geschafft. Doch leichter gesagt als getan.</p>
<p>Frau Matt, wo liegt das Geheimnis solch souveräner Reaktionen?</p>
<p>„Ich habe mich damals spontan dafür entschieden, den peinlichen Moment zu benennen. In diesem Moment musste ich mich zeigen, ich hatte keine Wahl. Die Aufmerksamkeit ist da, viele Augenpaare auf mich gerichtet. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, offen zu zeigen, wie ich mit einem Fehler umgehe. Wem von uns sind noch nie Fehler passiert: Bei einem Vortrag, in welchem es um E-Learning-Themen ging, habe ich den Beamer nicht richtig bedient…. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Nebenbemerkung zu machen, dass auch bei mir noch Lernpotenzial besteht. Ein einfaches Mittel, es hat die Situation entschärft. Dazu gehört die Haltung, dass Fehler passieren dürfen.“</p>
<p>Was gilt es in Situationen, in denen Missgeschicke passieren, zu vermeiden?</p>
<p>„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich den Kontakt zum Körper und zu mir selber eher verliere, wenn ich versuche, gegen den roten Kopf oder die Flecken am Dekolletee anzukämpfen. Das Akzeptieren der inneren Anspannung stellt vor allem dann eine Herausforderung dar, wenn ich mich von meiner besten Seite zeigen möchte und dann auch noch (oder deshalb?) eine Peinlichkeit passiert. Aber hier liegt der Schlüssel: Wenn ich akzeptiere, dass diese Anspannung ihren Sinn hat und sie mir den notwendigen Extraschub Energie verleiht, dann muss ich nicht mehr dagegen ankämpfen.“</p>
<p>Frau Matt, welchen Tipp oder besser gesagt welche „Schweissperle“ zum Thema Peinlichkeiten möchten Sie unseren Lesern mitgeben?</p>
<p>„Peinlichkeiten lassen sich nicht vermeiden. In diesen Situationen kommt einem Mut zur Improvisation zugute. Es kann helfen, die Situation umzudeuten. Stellen Sie sich vor, Sie stolpern auf dem Weg zur Bühne, rappeln sich auf, nehmen das Mikrofon in die Hand und erklären „Sie können sich glücklich schätzen, ich gehe nicht vor jedem in die Knie“. Die Methode der Umdeutung bringt die Leichtigkeit zurück und wirkt souverän“.</p>
<p><span style="color: #808080;">Sibylle Matt Robert ist Schauspielerin und  leitet das Ressort Kommunikationstraining an der Berner Fachhochschule Gesundheit.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Warten hat ein Ende&#8230;</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/08/25/das-warten-hat-ein-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 16:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernen von anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[DIN 33430]]></category>
		<category><![CDATA[Kersting]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag vom 27. April haben wir das Praxis-Buch zur neuen DIN 33430 &#8222;Personalauswahl kompetent gestalten&#8220; vorgestellt. Nun ist es endlich verfügbar. Holen auch Sie sich Ihr Exemplar im  Springer Verlag. Ihre Vorteile auf einen Blick: Leicht verständlich und praxisnah für alle, die an qualifizierter und kompetenter Eignungsbeurteilung und Personalauswahl interessiert sind Von erfahrenen, aus Forschung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://www.assessment-training.ch/2017/04/27/personalauswahl-kompetent-gestalten-up-to-date-in-der-eignungsdiagnostik/">Beitrag vom 27. April </a>haben wir das Praxis-Buch zur neuen DIN 33430 &#8222;Personalauswahl kompetent gestalten&#8220; vorgestellt.</p>
<p><strong>Nun ist es endlich verfügbar. Holen auch Sie sich Ihr Exemplar im  <a href="http://www.springer.com/de/book/9783662537718" target="_blank" rel="noopener">Springer Verlag.</a></strong></p>
<p>Ihre Vorteile auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Leicht verständlich und praxisnah für alle, die an qualifizierter und kompetenter Eignungsbeurteilung und Personalauswahl interessiert sind</li>
<li>Von erfahrenen, aus Forschung und Praxis stammenden Trainerinnen und Trainern der berufsbezogenen Eignungsbeurteilung</li>
<li>Mit Checklisten zum Download, Beispielen und Praxistipps</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festanlass: 10 Jahre Swiss Assessment</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2016/11/21/festanlass-10-jahre-swiss-assessment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Bühler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 15:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expertentalk]]></category>
		<category><![CDATA[Annen]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Kanning]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team von assessment-training.ch gratuliert Swiss Assessment zum Jubiläum! Mit einem Festanlass wurde das 10 jährige Bestehen gefeiert. Mit dabei war auch Ulrike Clasen. Sehen Sie hier ihre Zukunftswünsche für Swiss Assessment. &#160; &#160; frameborder="0" allowfullscreen> &#160; Folgen Sie dem Link zu weiteren interessanten Beiträgen von Prof. Dr. Uwe P. Kanning (Wirtschaftspsychologe Hochschule Osnabrück) sowie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von assessment-training.ch gratuliert Swiss Assessment zum Jubiläum! Mit einem Festanlass wurde das 10 jährige Bestehen gefeiert. Mit dabei war auch Ulrike Clasen. Sehen Sie hier ihre Zukunftswünsche für Swiss Assessment.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/U3w69BgSc98?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgen Sie dem Link zu weiteren interessanten Beiträgen von Prof. Dr. Uwe P. Kanning (Wirtschaftspsychologe Hochschule Osnabrück) sowie von Dr. Hubert Annen (Gründungspräsident und Qualitätskommission Swiss Assessment).</p>
<p><a href="http://www.swissassessment.ch/deutsch/referate-workshops/archiv-2016.html" class="broken_link">http://www.swissassessment.ch/deutsch/referate-workshops/archiv-2016.html</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diagnostik sozialer Kompetenzen – ein brandheisses HR-Thema</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2016/11/11/diagnostik-sozialer-kompetenzen-ein-brandheisses-hr-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 12:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Annen]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
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		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Es zeigt sich eine Tendenz, dass das Human Resources Management in den nächsten Jahren einen Wandel erlebt und neu definiert werden muss. Personalfachleute managen mittlerweile mehr Beziehungen als Ressourcen. Die Frage, ob der gewohnte Begriff Human Resources Management ausgedient hat und Human Relations Management den Arbeitsalltag treffender beschreibt, ist berechtigt. Abseits dieser Debatte steht nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es zeigt sich eine Tendenz, dass das Human Resources Management in den nächsten Jahren einen Wandel erlebt und neu definiert werden muss. Personalfachleute managen mittlerweile mehr Beziehungen als Ressourcen. Die Frage, ob der gewohnte Begriff Human Resources Management ausgedient hat und Human Relations Management den Arbeitsalltag treffender beschreibt, ist berechtigt.</p>
<p>Abseits dieser Debatte steht nicht zur Diskussion, dass sowohl Beziehungs- als auch Ressourcenmanagement überdurchschnittlich hohe soziale Fähigkeiten fordern. Damit einher geht die Frage, mit der sich Diagnostiker wahrscheinlich schon oft auseinandergesetzt haben: Wie können soziale Fähigkeiten präzise erfasst, gemessen und entwickelt werden? Laut einer Aussage des Assessmentexperten Dr. Hubert Annen (2010) eignet sich wohl ein Assessment Center wie kein anderes Verfahren, um soziales Verhalten derart gezielt und systematisch zu erfassen und zu messen.</p>
<p>Soziale Kompetenzen (in Auswahlassessments bezogen auf die zu besetzende Stelle) vorab klar zu definieren und in mehreren konkreten Arbeitssimulationen zu erheben, bildet die Grundlage für qualitativ einwandfreie Diagnostik sozialer Fähigkeiten. Team- oder Kooperationsfähigkeit weisen beispielsweise einen deutlichen Verhaltensbezug auf. Die Sinnhaftigkeit der Messung über konkrete Übungen bzw. Simulationen liegt deshalb auf der Hand. Um auch grundlegende Persönlichkeitsmerkmale des Konstruktes zu erfassen, bietet sich die Kombination mit validen psychologischen Testverfahren an.</p>
<p>Der multimethodische Ansatz ermöglicht, soziale Kompetenzen mit Assessment Centern gezielt zu erfassen und so den wirtschaftlichen Erfolg von Organisationen innerhalb der Personalauswahl massgeblich zu beeinflussen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Annen, H. &amp; Ebert, J. (2010). <em>Assessment Center &#8211; Mehr Sicherheit im Karrieretest.</em> Zürich: Orell Fuessli Verlag.</span><br />
<span style="color: #999999;"> (aktuell nicht verfügbar)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="a-section a-spacing-none"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Assessment-Center-Training für Führungskräfte</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2016/08/17/assessment-center-training-fuer-fuehrungskraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 12:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernen von anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
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		<category><![CDATA[Gruppendiskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortag]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Besetzung von Führungspositionen ist ein Assessment- Center Standard. Doch nur wer sich gezielt auf das härteste aller Auswahlverfahren vorbereitet, kann sich als Topkandidat präsentieren. Die Karriereexperten Christian Püttjer und Uwe Schnierda informieren über die gängigsten Tests, Übungen, Rollenspiele, Vorträge und Gruppendiskussionen und zeigen, wie man sie souverän meistert. Erhältlich bei buch.ch/Orell Füessli]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Besetzung von Führungspositionen ist ein Assessment- Center Standard. Doch nur wer sich gezielt auf das härteste aller Auswahlverfahren vorbereitet, kann sich als Topkandidat präsentieren. Die Karriereexperten Christian Püttjer und Uwe Schnierda informieren über die gängigsten Tests, Übungen, Rollenspiele, Vorträge und Gruppendiskussionen und zeigen, wie man sie souverän meistert. Erhältlich bei <a href="http://www.buch.ch/shop/home/suche/?sq=Assessment-Center-Training+f%FCr+F%FChrungskr%E4fte&amp;sswg=ANY&amp;timestamp=1473693913975" class="broken_link">buch.ch/Orell Füessli</a></p>
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