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	<title>Bewerbung &#8211; Netzwerk Kadertraining GmbH</title>
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	<description>Assessment erleben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Feb 2019 18:04:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wer fragt, gewinnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 10:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expertentalk]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Spruch „Wer nicht fragt, bleibt dumm“ aus der Sesamstrasse gilt vor allem auch im Berufsleben bzw. in Bewerbungsphasen. Sich zu informieren ist heutzutage vermeintlich keine Herausforderung mehr: Browser öffnen und das World Wide Web befragen. Vor allem vor Bewerbungsgesprächen ist eine gründliche Recherche das A&#38;O. Das beweist folgende Erfahrung, bei der die Gründlichkeit zwar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spruch „Wer nicht fragt, bleibt dumm“ aus der Sesamstrasse gilt vor allem auch im Berufsleben bzw. in Bewerbungsphasen. Sich zu informieren ist heutzutage vermeintlich keine Herausforderung mehr: Browser öffnen und das World Wide Web befragen. Vor allem vor Bewerbungsgesprächen ist eine gründliche Recherche das A&amp;O. Das beweist folgende Erfahrung, bei der die Gründlichkeit zwar auf der Strecke bleiben musste, das Prinzip «Wer richtig fragt, gewinnt» oder in diesem Fall „Wer richtig recherchiert, gewinnt“ jedoch funktionierte:</p>
<p><em>„Normalerweise würde ich behaupten, Geduld wäre die bedeutendste Kompetenz im Bewerbungsprozess. Weit gefehlt – zumindest dieses Mal. Am Tag vor meiner dreiwöchigen Auszeit klingelt das Telefon &#8211; wenige Tage, nachdem ich die Bewerbung gesendet hatte. Eine nette Stimme teilt mir mit, dass sie mich gerne nächste Woche zum Bewerbungsgespräch einladen würde. Ich traue mich fast nicht zu sagen, dass ich morgen für drei Wochen auf eine einsame Insel fliege, habe jedoch keine andere Wahl. Die freundliche Dame will mich</em> <em>unbedingt persönlich sehen, Skype ist keine Option. Ich hatte meine Koffer noch nie so schnell gepackt und reiste mit schwerem Gepäck durch die halbe Schweiz zum Vorstellungsgespräch. Mir blieb genau eine Stunde Zugfahrt, um mich vorzubereiten.<strong> Ich musste mich auf das Wichtigste fokussieren und entschied mich, die Homepage des Unternehmens zu studieren und mich auf Publikationen jener Personen zu konzentrieren, die mich in wenigen Minuten willkommen heissen würden. Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich hatte den entscheidenden Vorteil, jene Themen zu kennen, die meine Gesprächspartner als wichtig einstufen. Und genau auf diese Themen lenkte ich das Gespräch, so oft es ging.</strong> Auch in der Präsentationsaufgabe verpackte ich jene Wörter, die während der Zugfahrt wild durch meinen Kopf rasselten. Zwei Stunden später sank ich total erschöpft in den Flugzeugsitz. Ein gutes Gefühl begleitete mich in die Lüfte und bald stellte sich heraus, dass sich die spontane „Reise vor der Reise“ gelohnt hatte…“</em></p>
<p><strong>Informationsquellen zur Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche</strong></p>
<p>In den meisten Fällen bleibt genug Zeit, um sich gewissenhaft vorzubereiten und zu recherchieren. Neben den Informationen auf <strong>Homepage</strong> oder <strong>Publikationen</strong>, wie oben beschrieben, kommt auch sozialen Netzwerken immer grössere Bedeutung zu. Bewirtschaftet das Unternehmen einen <strong>Facebook</strong>-,<strong>Twitter</strong>-,<strong>Instagram-</strong> oder <strong>Pinterest</strong>-Account, können dort wichtige Informationen gewonnen werden:</p>
<ul>
<li>Wie kommuniziert das Unternehmen?</li>
<li>Welche Kanäle wählt das Unternehmen, um mit welchen Zielgruppen zu kommunizieren oder gar zu interagieren?</li>
<li>Mit welchen Themen setzt sich das Unternehmen auseinander?</li>
<li>Welche Werte werden online vermittelt?</li>
</ul>
<p>Die Vernetzungen auf den Businessnetzwerken <strong>LinkedIn</strong> oder <strong>Xing</strong> ermöglichen zusätzliche Vorteile. Hand aufs Herz: Wie viele Kontakte haben Sie, die Sie gar nicht persönlich kennen? Diese Vielfalt an Kontakten könnte zum entscheidenden Vorteil werden.</p>
<ul>
<li>Habe ich jemanden im Netzwerk, der/die Kontakte zum Unternehmen hat, bei dem ich mich bewerben möchte?</li>
<li>Kennt ein Kontakt ggf. jemanden, der Auskunft geben kann?</li>
</ul>
<p>Um Hilfe zu bitten, ist für viele nicht einfach. Trotzdem lohnt es sich, über seinen Schatten zu springen und nachzufragen. Diese Netzwerke sind auf berufliche Interessen ausgerichtet, ganz transparent. Es ist absolut in Ordnung, andere Menschen anzufragen, auch wenn man diese vielleicht noch nie persönlich gesehen hat. Wer sich in Online-Businessnetzwerken bewegt, muss anfangen, umzudenken. Hier gelten andere Regeln. Menschen bewegen sich dort, um sich berufliche Vorteile zu verschaffen.</p>
<p><strong>Unter Zeitdruck „richtig agieren“</strong></p>
<p>Unter Zeitdruck die richtigen Informationsquellen zu wählen, ist eine Kunst. Wer täglich übt, bei Google-Suchen mit richtig formulierten Anfragen möglichst treffende Resultate zu erwirken, anstatt hunderte Treffer zu durchsuchen, entwickelt zielführende Suchstrategien und spart Zeit. Bei der Suche &#8222;Wer richtig fragt, gewinnt immer&#8220; spuckt Google einen lesenswerten Beitrag an dritter Stelle aus: <a href="https://talendo.ch/de/karriere-mag/2015/11/25/wer-richtig-fragt-gewinnt-gute-ruckfragen-im-bewerbungsgesprach" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Gute Rückfragen im Bewerbungsgespräch.</a></p>
<p>Es ist uns immer wieder eine Freude, Sie rund um die Themen Bewerbungen sowie berufliche wie auch private Veränderungsprozesse informieren zu können.</p>
<p><strong>Haben Sie noch Fragen? </strong><strong><a href="https://www.assessment-training.ch/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">www.assessment-training.ch/kontakt</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>#Schweissperle 3:  Lippenbremse</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/12/15/schweissperle-2-lippenbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 12:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
		<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Grimasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lippenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
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		<category><![CDATA[Übung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervosität im Bewerbungsprozess Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung. #Schweissperle 3: Lippenbremse Nach der Schweissperle zum Thema [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nervosität im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung.</p>
<p><strong>#Schweissperle 3: Lippenbremse</strong></p>
<p>Nach der <a href="https://www.assessment-training.ch/2017/10/13/2048/" target="_blank" rel="noopener">Schweissperle zum Thema Peinlichkeiten</a> erzählt Frau Matt von konkreten, einfach umzusetzenden Übungen, die schnelle Erleichterung vor wichtigen Gesprächen, Präsentationen oder Auftritten versprechen.</p>
<p>Frau Matt, klären Sie uns auf: Was ist eine Lippenbremse?</p>
<p>„Das ist eine ganz einfache Übung. Die Lippen werden leicht angespannt. Stellen Sie sich vor, Sie atmen durch einen kleinen Schlitz zwischen den Lippen oder durch ein kleines Loch aus. Die Lippen bremsen sozusagen die austretende Luft. Durch die Nase einatmen, durch die Luftbremse ausatmen, durch die Nase einatmen, durch die Luftbremse ausatmen…“</p>
<p>Klingt witzig. Warum hilft das?</p>
<p>„Durch die Lippenbremse nimmt das Ausatmen mehr Zeit in Anspruch. Längeres Ausatmen hat eine beruhigende Wirkung. Die Übung hat einen weiteren Vorteil: Sie ist einfach. Je komplizierter die Übung, desto mehr muss man sie im Vorfeld üben, um Wirkung zu erzielen. Einfache Übungen beherrschen wir auch in Stresssituationen noch.“</p>
<p>Funktioniert diese Übung denn bei allen Menschen?</p>
<p>„Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Nichtsdestotrotz plädiere ich dafür, Übungen nicht wahllos zu übernehmen, sondern zu entscheiden, welche Übungen zu einem passen. Für eine Person, die sich schwer in mentale Szenarien hineinversetzen kann, sind mentale Entspannungsmethoden nicht empfehlenswert. Hier kann es sinnvoller sein, die entspannende Wirkung über den Körper zu erzielen.“</p>
<p>Gibt es weitere Methoden, die Sie empfehlen können?</p>
<p>„Bei vielen Menschen erstarrt die Mimik in Situationen der Anspannung. Sowohl für die Ausstrahlung, die Wirkung als auch für die allgemeine Befindlichkeit kann es hilfreich sein, die Gesichtsmuskulatur zu lockern. Sie merken wahrscheinlich, worauf ich hinaus will. Grimassen schneiden. Es kann Gold wert sein, wenn man sich vor schwierigen Gesprächen kurz an einen unbeobachteten Ort zurückzieht und das Gesicht in alle Richtungen dehnt und verzerrt. Ich finde es wohltuend und es hilft mir, mich zu entspannen.“</p>
<p><span style="color: #808080;">Sibylle Matt Robert ist Schauspielerin und  leitet das Ressort Kommunikationstraining an der Berner Fachhochschule.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/10/13/2048/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervosität im Bewerbungsprozess Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung. #Schweissperle 1: Peinlichkeiten „Bei einem Fachkongress bin ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nervosität im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung.</p>
<p><strong>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</strong></p>
<p>„Bei einem Fachkongress bin ich fast die Treppe runtergefallen, als ich die Bühne betrat“, erzählt Sibylle Matt Robert, Schauspielerin und Leiterin Kommunikationstraining der Berner Fachhochschule Gesundheit. Was tun in solch einer peinlichen Situation? Sibylle rettete die Situation mit den Worten „Jetzt habe ich auf jeden Fall Ihre Aufmerksamkeit“. Dieses Zugeständnis führte dazu, dass der angehaltene Atem des ein oder anderen Teilnehmenden einem Lächeln wich. Geschafft. Doch leichter gesagt als getan.</p>
<p>Frau Matt, wo liegt das Geheimnis solch souveräner Reaktionen?</p>
<p>„Ich habe mich damals spontan dafür entschieden, den peinlichen Moment zu benennen. In diesem Moment musste ich mich zeigen, ich hatte keine Wahl. Die Aufmerksamkeit ist da, viele Augenpaare auf mich gerichtet. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, offen zu zeigen, wie ich mit einem Fehler umgehe. Wem von uns sind noch nie Fehler passiert: Bei einem Vortrag, in welchem es um E-Learning-Themen ging, habe ich den Beamer nicht richtig bedient…. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Nebenbemerkung zu machen, dass auch bei mir noch Lernpotenzial besteht. Ein einfaches Mittel, es hat die Situation entschärft. Dazu gehört die Haltung, dass Fehler passieren dürfen.“</p>
<p>Was gilt es in Situationen, in denen Missgeschicke passieren, zu vermeiden?</p>
<p>„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich den Kontakt zum Körper und zu mir selber eher verliere, wenn ich versuche, gegen den roten Kopf oder die Flecken am Dekolletee anzukämpfen. Das Akzeptieren der inneren Anspannung stellt vor allem dann eine Herausforderung dar, wenn ich mich von meiner besten Seite zeigen möchte und dann auch noch (oder deshalb?) eine Peinlichkeit passiert. Aber hier liegt der Schlüssel: Wenn ich akzeptiere, dass diese Anspannung ihren Sinn hat und sie mir den notwendigen Extraschub Energie verleiht, dann muss ich nicht mehr dagegen ankämpfen.“</p>
<p>Frau Matt, welchen Tipp oder besser gesagt welche „Schweissperle“ zum Thema Peinlichkeiten möchten Sie unseren Lesern mitgeben?</p>
<p>„Peinlichkeiten lassen sich nicht vermeiden. In diesen Situationen kommt einem Mut zur Improvisation zugute. Es kann helfen, die Situation umzudeuten. Stellen Sie sich vor, Sie stolpern auf dem Weg zur Bühne, rappeln sich auf, nehmen das Mikrofon in die Hand und erklären „Sie können sich glücklich schätzen, ich gehe nicht vor jedem in die Knie“. Die Methode der Umdeutung bringt die Leichtigkeit zurück und wirkt souverän“.</p>
<p><span style="color: #808080;">Sibylle Matt Robert ist Schauspielerin und  leitet das Ressort Kommunikationstraining an der Berner Fachhochschule Gesundheit.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Active Offering &#8211; Gute Bewerber sind sichtbar</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/03/18/gute-bewerber-sind-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[active offering]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[Selbstvermarktung steht mehr denn je auf dem Programm! Gute Bewerber differenzieren sich, in dem sie sich und ihre Kompetenzen eigeninitiativ einbringen und sich so von der Masse abheben. Dazu gehört das Wissen, was man kann und wie man die eigenen Kompetenzen für das Unternehmen der Wahl nutzen möchte. Ulrike Clasen macht im Interview mit Persorama deutlich, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstvermarktung steht mehr denn je auf dem Programm! Gute Bewerber differenzieren sich, in dem sie sich und ihre Kompetenzen eigeninitiativ einbringen und sich so von der Masse abheben. Dazu gehört das Wissen, was man kann und wie man die eigenen Kompetenzen für das Unternehmen der Wahl nutzen möchte. Ulrike Clasen macht im Interview mit Persorama deutlich, wie wichtig es ist, die eigenen Kompetenzen zu kennen, kommunizieren und gezielt platzieren zu können.</p>
<p>&#8222;Heute begegnen sich Bewerber und Arbeitgeber auf Augenhöhe&#8220;. Mit dieser Aussage spricht Ulrike Clasen einen unaufhaltbaren Trend an: <a href="http://www.active-offering.ch" target="_blank">Active Offering</a>. Warum auf die Ausschreibung einer passenden Stelle warten? Heutzutage nehmen Bewerber aktiv Kontakt mit jenen Unternehmen auf, welche ein interessantes Umfeld oder spannende Projekte bieten.</p>
<p>Lesen Sie hier das ganze Interview in Persorama von HR Swiss <a href="https://www.assessment-training.ch/wp-content/uploads/2017/03/Gute-Bewerber-sind-sichtbar.pdf" target="_blank">Gute Bewerber sind sichtbar</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So punkten Sie bei der Frage nach Stärken und Schwächen</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/01/03/so-punkten-sie-bei-der-frage-nach-staerken-und-schwaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 14:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In fast jedem Bewerbungsprozess werden Stärken und Schwächen erfragt und auch in Assessment Centern kommt man nicht drum rum, darüber zu sprechen. Um im Stress nicht auf übliche Floskeln zurückzugreifen, ist eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen im Vorfeld besonders sinnvoll. Gar nicht so einfach, über sich selbst nachzudenken, geschweige denn zu sprechen? Nutzen Sie folgende Hinweise, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jedem Bewerbungsprozess werden Stärken und Schwächen erfragt und auch in Assessment Centern kommt man nicht drum rum, darüber zu sprechen. <strong>Um im Stress nicht auf übliche Floskeln zurückzugreifen, ist eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen im Vorfeld besonders sinnvoll.</strong> Gar nicht so einfach, über sich selbst nachzudenken, geschweige denn zu sprechen? Nutzen Sie folgende Hinweise, um sich beim Sprechen über Ihre Eigenschaften abzuheben.</p>
<p><strong><br />
7 Tipps, um Stärken und Schwächen aussagekräftig zu präsentieren</strong></p>
<ol>
<li><strong>Distanzieren Sie sich von Floskeln wie „zuverlässig“ oder „perfektionistisch“. </strong>Überlegen Sie, wie Sie jenen leeren Worthüllen Bedeutung geben können. Fragen Sie sich beispielsweise, wie sich Ihr Perfektionismus im Alltag zeigt und finden Sie so Worte, welche Ihre Eigenschaften prägnanter beschreiben.</li>
<li><strong>Konkrete Beispiele erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit und zeigen Ihre Reflexionsfähigkeit.</strong> Berichten Sie von konkreten Erfahrungen und Situationen. Tun Sie es nicht von sich aus, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit danach gefragt.</li>
<li><strong>Erleichtern Sie sich die Suche nach geeigneten Selbstbeschreibungen. </strong>Erinnern Sie sich an frühere Erfolge &#8211; beruflich und privat. Welche Ihrer Kompetenzen haben Sie zum Erfolg gebracht? Welche Eigenschaften waren eher hinderlich?</li>
<li><strong>Vergleichen Sie Ihre Kompetenzen mit den Stellenanforderungen &#8211; aber bitte ehrlich</strong>. Welche Eigenschaften werden in der angestrebten Stelle gefordert, die Ihren Fähigkeiten entsprechen?  In welchen Situationen konnten Sie diese Fähigkeiten bereits einsetzen?</li>
<li><strong>Seien Sie gefasst auf die Frage, wie Sie mit Rückschlägen umgegangen sind. </strong>Setzen Sie sich deshalb im Vorfeld damit auseinander, welche Projekte oder Vorhaben Ihnen gut gelungen sind und welche weniger. Was haben Sie aus Rückschlägen gelernt? Wie würden Sie heute damit umgehen?</li>
<li><strong>Keine falsche Bescheidenheit.</strong> Haben Sie  Entwicklungspotenziale bereits genutzt? Sich weiterentwickelt oder Schwächen ausgemerzt? Aufgaben besonders unkonventionell gelöst? Tun Sie es nicht nur, sprechen Sie auch darüber.</li>
<li><strong>Bleiben Sie glaubhaft. </strong>Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert, tragen Sie aber auch nicht zu dick auf. Mit guter Vorbereitung und ehrlichen, konkreten Beispielen gelingt Ihnen eine authentische Darstellung Ihrer Stärken und Schwächen.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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