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	<title>Stress &#8211; Netzwerk Kadertraining GmbH</title>
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		<title>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/10/13/2048/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervosität im Bewerbungsprozess Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung. #Schweissperle 1: Peinlichkeiten „Bei einem Fachkongress bin ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nervosität im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung.</p>
<p><strong>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</strong></p>
<p>„Bei einem Fachkongress bin ich fast die Treppe runtergefallen, als ich die Bühne betrat“, erzählt Sibylle Matt Robert, Schauspielerin und Leiterin Kommunikationstraining der Berner Fachhochschule Gesundheit. Was tun in solch einer peinlichen Situation? Sibylle rettete die Situation mit den Worten „Jetzt habe ich auf jeden Fall Ihre Aufmerksamkeit“. Dieses Zugeständnis führte dazu, dass der angehaltene Atem des ein oder anderen Teilnehmenden einem Lächeln wich. Geschafft. Doch leichter gesagt als getan.</p>
<p>Frau Matt, wo liegt das Geheimnis solch souveräner Reaktionen?</p>
<p>„Ich habe mich damals spontan dafür entschieden, den peinlichen Moment zu benennen. In diesem Moment musste ich mich zeigen, ich hatte keine Wahl. Die Aufmerksamkeit ist da, viele Augenpaare auf mich gerichtet. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, offen zu zeigen, wie ich mit einem Fehler umgehe. Wem von uns sind noch nie Fehler passiert: Bei einem Vortrag, in welchem es um E-Learning-Themen ging, habe ich den Beamer nicht richtig bedient…. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Nebenbemerkung zu machen, dass auch bei mir noch Lernpotenzial besteht. Ein einfaches Mittel, es hat die Situation entschärft. Dazu gehört die Haltung, dass Fehler passieren dürfen.“</p>
<p>Was gilt es in Situationen, in denen Missgeschicke passieren, zu vermeiden?</p>
<p>„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich den Kontakt zum Körper und zu mir selber eher verliere, wenn ich versuche, gegen den roten Kopf oder die Flecken am Dekolletee anzukämpfen. Das Akzeptieren der inneren Anspannung stellt vor allem dann eine Herausforderung dar, wenn ich mich von meiner besten Seite zeigen möchte und dann auch noch (oder deshalb?) eine Peinlichkeit passiert. Aber hier liegt der Schlüssel: Wenn ich akzeptiere, dass diese Anspannung ihren Sinn hat und sie mir den notwendigen Extraschub Energie verleiht, dann muss ich nicht mehr dagegen ankämpfen.“</p>
<p>Frau Matt, welchen Tipp oder besser gesagt welche „Schweissperle“ zum Thema Peinlichkeiten möchten Sie unseren Lesern mitgeben?</p>
<p>„Peinlichkeiten lassen sich nicht vermeiden. In diesen Situationen kommt einem Mut zur Improvisation zugute. Es kann helfen, die Situation umzudeuten. Stellen Sie sich vor, Sie stolpern auf dem Weg zur Bühne, rappeln sich auf, nehmen das Mikrofon in die Hand und erklären „Sie können sich glücklich schätzen, ich gehe nicht vor jedem in die Knie“. Die Methode der Umdeutung bringt die Leichtigkeit zurück und wirkt souverän“.</p>
<p><span style="color: #808080;">Sibylle Matt Robert ist Schauspielerin und  leitet das Ressort Kommunikationstraining an der Berner Fachhochschule Gesundheit.</span></p>
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		<title>Rollenspiele &#8211; die Konfrontation bewältigen</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2016/08/14/rollenspiele-die-konfrontation-bewaeltigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Rollenspiele werden zur Simulation eines Gesprächs oder Konflikts eingesetzt, um die Kompetenzen des Teilnehmenden im Hinblick auf die Bewältigung einer bestimmten Situation einzuschätzen. Die Konfrontation mit einer schwierigen Situation erschwert die Durchsetzung eigener Interessen. Die Assessoren beobachten in dieser Stresssituation, inwiefern die Kandidatin oder der Kandidat beispielsweise über Empathie, Überzeugungskraft, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und geeignete Strategien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rollenspiele werden zur Simulation eines Gesprächs oder Konflikts eingesetzt, um die Kompetenzen des Teilnehmenden im Hinblick auf die Bewältigung einer bestimmten Situation einzuschätzen. Die Konfrontation mit einer schwierigen Situation erschwert die Durchsetzung eigener Interessen. Die Assessoren beobachten in dieser Stresssituation, inwiefern die Kandidatin oder der Kandidat beispielsweise über Empathie, Überzeugungskraft, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und geeignete Strategien verfügt, um die Konfliktsituation erfolgreich zu meistern.</p>
<p>Tipp<strong>:</strong> Gehen Sie davon aus, dass Ihr Gegenüber Sie konfrontieren wird. Bleiben Sie ruhig und sachlich und zeigen Sie Ihr Verhandlungsgeschick. Vertreten Sie Ihren Standpunkt mit stichhaltigen Argumenten ohne kompromisslos zu wirken. Suchen Sie nach einer Lösung, die für Sie und Ihr Gegenüber stimmig ist.</p>
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