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	<title>Tipps &#8211; Netzwerk Kadertraining GmbH</title>
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	<description>Assessment erleben</description>
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		<title>Jetzt anmelden! Fachvortrag Rollenvielfalt</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2019/02/21/jetzt-anmelden-fachvortrag-rollenerwartungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 11:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expertentalk]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Jahr bringt neue Ideen und ein Angebot für Frauen, die Ihre Kompetenzen voll ausschöpfen wollen: assessment&#38;training WOMEN bietet  in Partnerschaft mit dem Programm eva – dem Angebot für Frauen der Bank Cler seit 2019 schweizweit Fachvorträge an. Bei den Abendveranstaltungen Umgang mit der Rollenvielfalt profitieren Sie von Hinweisen zum Sinn und Unsinn von Rollen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr bringt neue Ideen und ein Angebot für Frauen, die Ihre Kompetenzen voll ausschöpfen wollen:</p>
<p><strong><a href="https://www.assessment-training.ch/women/" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">assessment&amp;training WOMEN</a> bietet  in Partnerschaft mit dem Programm <a href="https://www.cler.ch/de/bank-cler/uber-uns/eva/#" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">eva – dem Angebot für Frauen der Bank Cler</a> seit 2019 schweizweit Fachvorträge an.</strong></p>
<p>Bei den Abendveranstaltungen <strong>Umgang mit der Rollenvielfalt</strong> profitieren Sie von</p>
<ul>
<li>Hinweisen zum<strong> Sinn und Unsinn von Rollen</strong>,</li>
<li>Inputs zu gesellschaftlichen Vorstellungen und Barrieren,</li>
<li>Hilfestellungen zum <strong>Umgang mit der Rollenvielfalt</strong>,</li>
<li>konkreten <strong>Tipps &amp; Tricks</strong> und</li>
<li>einem zwanglosen <strong>Austausch</strong> unter Frauen und mit den Referentinnen beim anschliessenden Apéro.</li>
</ul>
<p>Die Fachveranstaltungen sind kostenlos, finden jeweils von 18.30 bis 21.00 statt und bieten interessierten Frauen die Möglichkeit, das Thema bewusst zu beleuchten, zu reflektieren und, wenn nötig, Veränderungen in die Wege zu leiten. Denn: <strong>Nicht alle Rollen sind in Stein gemeisselt. Es gibt Veränderungspotential, das genutzt werden kann!</strong></p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="https://www.assessment-training.ch/kooperation-cler/" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Partnerschaft Bank CLER</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Sie und einen anregenden, motivierenden Abend!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohin mit den Händen? Der Nervosität ein Schnippchen schlagen.</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2018/10/18/bitte-sein-lassen-umgang-mit-unbewussten-gesten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 07:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expertentalk]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[zittern]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen professionellen Eindruck bei Gesprächen, Reden oder Verhandlungen hinterlassen – wie gelingt das? Der Inhalt muss in erster Linie stimmen. Denkt man. Jedoch entfallen 93 % der Wirkung auf paraverbale (38 %) und nonverbale Elemente (55 %). Menschen eignen sich unbewusste Verhaltensweisen an, die unterschiedliche Wirkung beim Gegenüber entfalten. Natürlich kann nicht mit Sicherheit gesagt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen professionellen Eindruck bei Gesprächen, Reden oder Verhandlungen hinterlassen – wie gelingt das? Der Inhalt muss in erster Linie stimmen. Denkt man. Jedoch entfallen 93 % der Wirkung auf paraverbale (38 %) und nonverbale Elemente (55 %).</p>
<p>Menschen eignen sich unbewusste Verhaltensweisen an, die unterschiedliche Wirkung beim Gegenüber entfalten. Natürlich kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, wie derartige Gesten beim Gegenüber ankommen. Trotzdem gibt es No-Gos, die mit hoher Wahrscheinlichkeit unprofessionell wirken.</p>
<p>In Gesprächen und Rollenspielen beobachten wir im Training vermehrt, dass sich Personen häufig ins Gesicht fassen, nervös mit dem Stift spielen oder die Hände in den Hosentaschen vergraben. Wer sich im Vorfeld mit dem häufig stiefmütterlich behandelten Thema Gestik auseinandersetzt, hat klare Vorteile.</p>
<p><strong>Schluss mit…</strong></p>
<ul>
<li><strong>der Frage „Wohin mit den Händen?“:</strong> Nehmen Sie bewusst kleine Karten mit Ihren Notizen in die Hände. Die Notizen sollen nicht dazu dienen, um abzulesen, sondern dienen wortwörtlich „zum Festhalten“. Es wirkt deutlich professioneller, <strong>kleinformatige</strong> Notizzettel in den Händen zu halten, als während der Präsentation nach möglichen Positionen für Ihre Hände zu suchen.</li>
<li><strong>dem peinlichen Zittern des Notizzettels: </strong>Sollten Sie zu zittrigen Händen neigen, können Sie Ihre Notizen auf stärkeres Papier notieren. Das Zittern wird so für die Zuhörenden weniger ersichtlich. Zudem werden auch Sie selbst nicht abgelenkt, wenn Ihnen auffällt, wie das Blatt vor Ihnen flattert.</li>
<li><strong>dem nervösen Ein- und Ausschalten des Kugelschreibers:</strong> Einen Stift in den Händen zu halten, tut einem professionellen Auftritt grundsätzlich keinen Abbruch. Schwierig wird es, wenn der Kugelschreiber ständig ein- und ausgeschaltet wird. Dieses „Ein-und-Ausschalt-Problem“ lösen Sie ganz einfach, indem Sie einen Bleistift oder einen Stift verwenden, welcher nicht eingeschaltet werden kann.</li>
<li><strong>der unterwürfig wirkenden Kopfhaltung:</strong> Vor allem Frauen tendieren dazu, den Kopf schräg zu halten, wenn sie sich im Gespräch befinden. Dieses Verhalten kann je nach Gesprächssituation „unterwürfig“ wirken. Kennen Sie das? Dann sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit im Alltag darauf lenken und beobachten, in welchen Situationen Sie zu dieser Angewohnheit neigen. Machen Sie sich vor schwierigen Gesprächen bewusst, dass Sie dem Gesprächspartner/der Gesprächspartnerin auf Augenhöhe begegnen, und fokussieren Sie sich darauf, den Kopf gerade zu halten.</li>
</ul>
<p>Wir wünschen Ihnen für Ihren nächsten Vortrag, das kommende Bewerbungsgespräch oder Assessment einen gelungenen Auftritt!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Schweissperle 3:  Lippenbremse</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/12/15/schweissperle-2-lippenbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 12:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
		<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Grimasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lippenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosität]]></category>
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		<category><![CDATA[Übung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervosität im Bewerbungsprozess Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung. #Schweissperle 3: Lippenbremse Nach der Schweissperle zum Thema [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nervosität im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung.</p>
<p><strong>#Schweissperle 3: Lippenbremse</strong></p>
<p>Nach der <a href="https://www.assessment-training.ch/2017/10/13/2048/" target="_blank" rel="noopener">Schweissperle zum Thema Peinlichkeiten</a> erzählt Frau Matt von konkreten, einfach umzusetzenden Übungen, die schnelle Erleichterung vor wichtigen Gesprächen, Präsentationen oder Auftritten versprechen.</p>
<p>Frau Matt, klären Sie uns auf: Was ist eine Lippenbremse?</p>
<p>„Das ist eine ganz einfache Übung. Die Lippen werden leicht angespannt. Stellen Sie sich vor, Sie atmen durch einen kleinen Schlitz zwischen den Lippen oder durch ein kleines Loch aus. Die Lippen bremsen sozusagen die austretende Luft. Durch die Nase einatmen, durch die Luftbremse ausatmen, durch die Nase einatmen, durch die Luftbremse ausatmen…“</p>
<p>Klingt witzig. Warum hilft das?</p>
<p>„Durch die Lippenbremse nimmt das Ausatmen mehr Zeit in Anspruch. Längeres Ausatmen hat eine beruhigende Wirkung. Die Übung hat einen weiteren Vorteil: Sie ist einfach. Je komplizierter die Übung, desto mehr muss man sie im Vorfeld üben, um Wirkung zu erzielen. Einfache Übungen beherrschen wir auch in Stresssituationen noch.“</p>
<p>Funktioniert diese Übung denn bei allen Menschen?</p>
<p>„Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Nichtsdestotrotz plädiere ich dafür, Übungen nicht wahllos zu übernehmen, sondern zu entscheiden, welche Übungen zu einem passen. Für eine Person, die sich schwer in mentale Szenarien hineinversetzen kann, sind mentale Entspannungsmethoden nicht empfehlenswert. Hier kann es sinnvoller sein, die entspannende Wirkung über den Körper zu erzielen.“</p>
<p>Gibt es weitere Methoden, die Sie empfehlen können?</p>
<p>„Bei vielen Menschen erstarrt die Mimik in Situationen der Anspannung. Sowohl für die Ausstrahlung, die Wirkung als auch für die allgemeine Befindlichkeit kann es hilfreich sein, die Gesichtsmuskulatur zu lockern. Sie merken wahrscheinlich, worauf ich hinaus will. Grimassen schneiden. Es kann Gold wert sein, wenn man sich vor schwierigen Gesprächen kurz an einen unbeobachteten Ort zurückzieht und das Gesicht in alle Richtungen dehnt und verzerrt. Ich finde es wohltuend und es hilft mir, mich zu entspannen.“</p>
<p><span style="color: #808080;">Sibylle Matt Robert ist Schauspielerin und  leitet das Ressort Kommunikationstraining an der Berner Fachhochschule.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/10/13/2048/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insidertipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervosität]]></category>
		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Nervosität im Bewerbungsprozess Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung. #Schweissperle 1: Peinlichkeiten „Bei einem Fachkongress bin ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nervosität im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Assessment-training.ch arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Schauspielerinnen zusammen. Sie fordern unsere Kunden rhetorisch wie auch emotional heraus und machen sie fit für Assessment Center, Bewerbungsgespräche sowie Konfliktsituationen. In der Blogreihe „Schweissperlen“ plaudern sie aus dem Nähkästchen und verraten ihre Erfolgsrezepte gegen Lampenfieber, Nervosität und Anspannung.</p>
<p><strong>#Schweissperle 1: Peinlichkeiten</strong></p>
<p>„Bei einem Fachkongress bin ich fast die Treppe runtergefallen, als ich die Bühne betrat“, erzählt Sibylle Matt Robert, Schauspielerin und Leiterin Kommunikationstraining der Berner Fachhochschule Gesundheit. Was tun in solch einer peinlichen Situation? Sibylle rettete die Situation mit den Worten „Jetzt habe ich auf jeden Fall Ihre Aufmerksamkeit“. Dieses Zugeständnis führte dazu, dass der angehaltene Atem des ein oder anderen Teilnehmenden einem Lächeln wich. Geschafft. Doch leichter gesagt als getan.</p>
<p>Frau Matt, wo liegt das Geheimnis solch souveräner Reaktionen?</p>
<p>„Ich habe mich damals spontan dafür entschieden, den peinlichen Moment zu benennen. In diesem Moment musste ich mich zeigen, ich hatte keine Wahl. Die Aufmerksamkeit ist da, viele Augenpaare auf mich gerichtet. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, offen zu zeigen, wie ich mit einem Fehler umgehe. Wem von uns sind noch nie Fehler passiert: Bei einem Vortrag, in welchem es um E-Learning-Themen ging, habe ich den Beamer nicht richtig bedient…. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Nebenbemerkung zu machen, dass auch bei mir noch Lernpotenzial besteht. Ein einfaches Mittel, es hat die Situation entschärft. Dazu gehört die Haltung, dass Fehler passieren dürfen.“</p>
<p>Was gilt es in Situationen, in denen Missgeschicke passieren, zu vermeiden?</p>
<p>„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich den Kontakt zum Körper und zu mir selber eher verliere, wenn ich versuche, gegen den roten Kopf oder die Flecken am Dekolletee anzukämpfen. Das Akzeptieren der inneren Anspannung stellt vor allem dann eine Herausforderung dar, wenn ich mich von meiner besten Seite zeigen möchte und dann auch noch (oder deshalb?) eine Peinlichkeit passiert. Aber hier liegt der Schlüssel: Wenn ich akzeptiere, dass diese Anspannung ihren Sinn hat und sie mir den notwendigen Extraschub Energie verleiht, dann muss ich nicht mehr dagegen ankämpfen.“</p>
<p>Frau Matt, welchen Tipp oder besser gesagt welche „Schweissperle“ zum Thema Peinlichkeiten möchten Sie unseren Lesern mitgeben?</p>
<p>„Peinlichkeiten lassen sich nicht vermeiden. In diesen Situationen kommt einem Mut zur Improvisation zugute. Es kann helfen, die Situation umzudeuten. Stellen Sie sich vor, Sie stolpern auf dem Weg zur Bühne, rappeln sich auf, nehmen das Mikrofon in die Hand und erklären „Sie können sich glücklich schätzen, ich gehe nicht vor jedem in die Knie“. Die Methode der Umdeutung bringt die Leichtigkeit zurück und wirkt souverän“.</p>
<p><span style="color: #808080;">Sibylle Matt Robert ist Schauspielerin und  leitet das Ressort Kommunikationstraining an der Berner Fachhochschule Gesundheit.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So punkten Sie bei der Frage nach Stärken und Schwächen</title>
		<link>https://www.assessment-training.ch/2017/01/03/so-punkten-sie-bei-der-frage-nach-staerken-und-schwaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 14:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So überzeugen Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In fast jedem Bewerbungsprozess werden Stärken und Schwächen erfragt und auch in Assessment Centern kommt man nicht drum rum, darüber zu sprechen. Um im Stress nicht auf übliche Floskeln zurückzugreifen, ist eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen im Vorfeld besonders sinnvoll. Gar nicht so einfach, über sich selbst nachzudenken, geschweige denn zu sprechen? Nutzen Sie folgende Hinweise, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jedem Bewerbungsprozess werden Stärken und Schwächen erfragt und auch in Assessment Centern kommt man nicht drum rum, darüber zu sprechen. <strong>Um im Stress nicht auf übliche Floskeln zurückzugreifen, ist eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen im Vorfeld besonders sinnvoll.</strong> Gar nicht so einfach, über sich selbst nachzudenken, geschweige denn zu sprechen? Nutzen Sie folgende Hinweise, um sich beim Sprechen über Ihre Eigenschaften abzuheben.</p>
<p><strong><br />
7 Tipps, um Stärken und Schwächen aussagekräftig zu präsentieren</strong></p>
<ol>
<li><strong>Distanzieren Sie sich von Floskeln wie „zuverlässig“ oder „perfektionistisch“. </strong>Überlegen Sie, wie Sie jenen leeren Worthüllen Bedeutung geben können. Fragen Sie sich beispielsweise, wie sich Ihr Perfektionismus im Alltag zeigt und finden Sie so Worte, welche Ihre Eigenschaften prägnanter beschreiben.</li>
<li><strong>Konkrete Beispiele erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit und zeigen Ihre Reflexionsfähigkeit.</strong> Berichten Sie von konkreten Erfahrungen und Situationen. Tun Sie es nicht von sich aus, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit danach gefragt.</li>
<li><strong>Erleichtern Sie sich die Suche nach geeigneten Selbstbeschreibungen. </strong>Erinnern Sie sich an frühere Erfolge &#8211; beruflich und privat. Welche Ihrer Kompetenzen haben Sie zum Erfolg gebracht? Welche Eigenschaften waren eher hinderlich?</li>
<li><strong>Vergleichen Sie Ihre Kompetenzen mit den Stellenanforderungen &#8211; aber bitte ehrlich</strong>. Welche Eigenschaften werden in der angestrebten Stelle gefordert, die Ihren Fähigkeiten entsprechen?  In welchen Situationen konnten Sie diese Fähigkeiten bereits einsetzen?</li>
<li><strong>Seien Sie gefasst auf die Frage, wie Sie mit Rückschlägen umgegangen sind. </strong>Setzen Sie sich deshalb im Vorfeld damit auseinander, welche Projekte oder Vorhaben Ihnen gut gelungen sind und welche weniger. Was haben Sie aus Rückschlägen gelernt? Wie würden Sie heute damit umgehen?</li>
<li><strong>Keine falsche Bescheidenheit.</strong> Haben Sie  Entwicklungspotenziale bereits genutzt? Sich weiterentwickelt oder Schwächen ausgemerzt? Aufgaben besonders unkonventionell gelöst? Tun Sie es nicht nur, sprechen Sie auch darüber.</li>
<li><strong>Bleiben Sie glaubhaft. </strong>Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert, tragen Sie aber auch nicht zu dick auf. Mit guter Vorbereitung und ehrlichen, konkreten Beispielen gelingt Ihnen eine authentische Darstellung Ihrer Stärken und Schwächen.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
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